01 März Randbedingungen – kein Körper endet an der Haut
„Wann hast du zuletzt gespürt, dass dein Wohl mit dem der anderen untrennbar verbunden ist?“

Kein Körper endet an der Haut. Abgrenzung verstehe ich nicht als feste Linie, sondern als beweglichen Zustand.
In meiner Arbeit interessieren mich Übergänge: zwischen Nähe und Distanz, zwischen Einzelnen und Gruppen, zwischen Auflösung und Verdichtung. Figuren entstehen im Raum nicht durch klare Konturen, sondern durch Beziehungen, Verschiebungen und Überlagerungen.
Abgrenzung wird so zu etwas Dynamischem – sie trennt nicht eindeutig, sondern verändert, beeinflusst und verbindet. Sie markiert keinen Abschluss, sondern einen Moment im Fluss.

Kein Körper endet an der Haut. Abgrenzung verstehe ich nicht als feste Linie, sondern als beweglichen Zustand.
In meiner Arbeit interessieren mich Übergänge: zwischen Nähe und Distanz, zwischen Einzelnen und Gruppen, zwischen Auflösung und Verdichtung. Figuren entstehen im Raum nicht durch klare Konturen, sondern durch Beziehungen, Verschiebungen und Überlagerungen.
Abgrenzung wird so zu etwas Dynamischem – sie trennt nicht eindeutig, sondern verändert, beeinflusst und verbindet. Sie markiert keinen Abschluss, sondern einen Moment im Fluss.

