"Wann hast du zuletzt gespürt, dass dein Wohl mit dem der anderen untrennbar verbunden ist?"
Kein Körper endet an der Haut. Abgrenzung verstehe ich nicht als feste Linie, sondern als beweglichen Zustand. In meiner Arbeit interessieren mich Übergänge: zwischen Nähe und Distanz, zwischen Einzelnen und Gruppen, zwischen Auflösung und Verdichtung. Figuren entstehen im Raum nicht durch klare Konturen, sondern durch Beziehungen, Verschiebungen und Überlagerungen.  Â
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Abgrenzungen wird zu etwas dynamischem .- sie trennt nicht eindeutig, sondern verändert, beeinflusst und verbindet. Sie markiert keinen Abschluss, sondern einen Moment im Fluss.
"Kein Körper endet an der Haut"
Die Malweise ist geprägt von Unschärfe und der Betonung der Zwischenräume. Es geht nicht um das was das Auge erfasst, sondern um das Verborgene. In Fortlaufender Serie werden Figuren ausgetauscht und neu platziert. In dieser Reflexion mit sich selbst und im Austausch mit anderen wird deutlich, dass das wahre Ich im Kollektiv entsteht. So zeigt sich, wie wir uns in Interaktionen mit anderen, aber auch im Dialog mit uns selbst, formen und erkennen.
Bild 1
Werkgruppe Nairobi  I Öl auf Leinwand I 120 x 120 x 4,5 I 2025
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Bild 2
Werkgruppe Nairobi I Öl auf Leinwand I 120 x 120 x 4,5 I 2025
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Bild 3
Werkgruppe MET I Öl auf Leinwand I 40 x 40 x 2,5 I 2024
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Bild 4
Werkgruppe MET I Öl auf Leinwand I 30 x 30 x 2,5 I 2024
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Bild 5
Werkgruppe MET I öl auf Leinwand I 120 x 120 x 4,5 I 2024
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